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Lichttherapie

Die Anwendung der Lichttherapie

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Die Lichttherapie besteht darin, sich von einer medizinischen Lichtdusche (Lichttherapie-Lampe) bestrahlen zu lassen.


Das Besondere dieser Lampen der Lichttherapie ist, dass sie über ein besonders breites Farbspektrum, sowie über sehr starke Lichtintensität (bis zu 10 000 Lux) verfügen. Dadurch wirkt das Licht fast wie echtes Sonnenlicht.


Die Lichttherapie wird angewendet, wenn man im Winter unter dem Lichtmangel leidet. Dieser kann zu Winterdepression (saisonal abhängige Depression, SAD) führen.


Tatsächlich führt der Mangel an Sonnenlicht im Winter bei einigen Personen zur Produktion von Melatonin tagsüber. Melatonin ist ein Hormon, das normalerweise nur nachts im Dunkeln abgesondert wird, uns müde werden lässt und so den Schlaf unterstützt.

Wenn man aber tagsüber nicht genug Tageslicht ausgesetzt ist, kann Melatonin auch während des Tages produziert werden. Dies ist häufig die Ursache für saisonal bedingte Depression.


Indem man die Lichttherapie zwischen einer halben und zwei Stunden (je nach Intensität der Lampe)jeden Morgen anwendet, wird im Organismus die Produktion von Melatonin gestoppt und man fühlt sich den ganzen Tag voller Energie.


Aber auch für die Behandlung von Schlafstörungen, Stress oder Störungen im Zusammenhang mit Nachtarbeit oder Jet Lag ist sie eine Alternative zur herkömmlichen Medizin.


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In diesen Fällen handelt es sich oft um eine Phasenverzögerung, die mit einer Verstellung der biologischen Uhr zusammenhängt.


Durch eine regelmäßige Anwendung der Lichtdusche zur richtigen Zeit, kann die Lichttherapie die biologische Uhr wieder dem Lebensrhythmus anpassen.

Hier noch einmal alle Anwendungsbereiche der Lichttherapie: