Lichttherapiegeräte
Seit die Lichttherapie Ende der 80er Jahre durch Professor Rosenthal in den USA entdeckt wurde, hat sie sich weit verbreitet und entwickelt.
Die ersten Lichttherapiegeräte waren große Lichtduschen, die in Krankenhäusern oder Arztpraxen angewandt werden konnten. Zu Anfang wurde die Lichttherapie vor allem bei Winterdepression angewendet.
Schließlich haben kleinere, praktischere Geräte den Markt erobert. Mit ihnen kann die Lichttherapie auch zu Hause praktiziert werden und man ist nicht mehr darauf angewiesen extra für die Sitzung zum Arzt zu gehen.
Diese Lichttherapielampen können – je nach Modell – an der Wand befestigt oder auf einen Tisch gestellt werden.
Mittlerweile wird die Lichttherapie auch für verschiedene Schlafstörungen oder bei Problemen im Zusammenhang mit einer verstellten inneren Uhr (Nachtarbeit, Jet-Lag) verwendet.
Seit einiger Zeit gibt es außerdem Lichtduschen, die speziell für das Büro entworfen worden sind. Es handelt sich entweder um Schreibtischlampen, die etwas schwächer sind und daher den ganzen Tag über laufen können oder um besonders kleine, handliche Lampen, die man gut transportieren kann (von zu Hause ins Büro und wieder zurück).